Philosophie: Treesoft

Die Basis unseres Unternehmens

An dieser Stelle lesen Sie normalerweise etwas über Qualitätsanspruch, Kundenzufriedenheit als höchstem Ziel, Loyalität, Integrität, Zuverlässigkeit, Kompetenz, Erfahrung und Flexibilität. Das wollen wir Ihnen nicht auch noch einmal erzählen, denn das alles ist für uns selbstverständlich und die Basis unseres Unternehmens.

Wir sind Menschen und menschlich

Bildcollage der Mitarbeiter bei der Ausführung ihrer Hobbys, von Fahrradfahren, über Fußballspielen bis hin zum Fotografieren.

Wie wir sind und was wir denken

  • Wir sind Menschen und menschlich.
  • Wir haben gute und weniger gute Tage.
  • Wir liefern tolle Ergebnisse und machen auch einmal Fehler.
  • Wenn wir Fehler machen, stehen wir dazu und beheben diese.
  • Wir arbeiten kontinuierlich daran, uns zu verbessern.
  • Das geht am besten mit kritischen aber fairen Kunden und Partnern, die uns dabei unterstützen.
  • Wir beraten und verkaufen nur in Bereichen, in denen unsere Fachkompetenz uneingeschränkt vorhanden ist.
  • Mit unserem hoch motiviertem und engagiertem Team sind wir für Sie da und geben unser Bestes. 
  • Unsere Berufung sehen wir in der Entwicklung von Software, die unseren Kunden hilft, Projekte einfach, schnell und rationell umzusetzen.
  • Unser Ziel ist es smarte, funktionale und erschwingliche Software zu entwickeln.
  • Wir sind bestrebt, unseren Kunden mit Software-Servicevertrag, an der Telefon-Hotline fachlich kompetent und direkt zu helfen.

Die schönste Firmenphilosophie ist nicht die geschriebene, sondern die täglich mit Ihnen gelebte. Wir freuen uns über die vielen Mitteilungen unserer Kunden, die unseren Einsatz positiv würdigen. Genauso versuchen wir, konstruktive Kritik, sinnvolle Verbesserungsvorschläge und Ideen zu funktionalen Erweiterungen unserer Software so schnell als möglich umzusetzen. Zudem sind wir bestrebt, uns täglich zu verbessern.

Herzlichst Ihr Treesoft-Team

Lebensphilosophie

"Das Leben ist die permanente Suche nach dem gesündesten Kompromiss."

Andreas Küstermann, 2002